Hitze: Risiko für Hund und Katze
Allgemein
June 7, 2018
Steigende Temperaturen und zunehmende Sonneneinstrahlung bringen besondere Gefahren für unsere Vierbeiner mit sich.
Unsere Hunde und Katzen können nicht wie wir Menschen schwitzen, sondern regulieren ihre Temperatur über das Hecheln und das Schwitzen an den Ballen. Dies macht sie besonders anfällig für hohe Temperaturen im Sommer. Risikorassen, vor allem kurznasige Rassen wie Mops, Bulldoggen und Boxer, haben es schwer, mit hohen Temperaturen gut umzugehen.
Wussten Sie, dass bei 30°C Außentemperatur der Asphalt bis zu 65°C erreichen kann? Das reicht aus, um Verbrennungen an Hundepfoten zu verursachen! Lassen Sie Ihren Hund bei sommerlichen Temperaturen lieber auf Gras laufen und verlegen Sie ausgedehnte Spaziergänge in die Morgen- oder Abendstunden.
Bei 24°C Außentemperatur erreicht die Temperatur im Auto schon nach 10 Minuten 34°C und nach 30 Minuten sogar 50°C. Das kurze Zurücklassen des Hundes im Auto ist ein absolutes Tabu und verstößt gegen die Tierschutz-Hundeverordnung.
Achten Sie auf Ihre Vierbeiner und bieten Sie ihnen Erholungspausen, schattige Plätze und vor allem genügend frisches Trinkwasser! Sollte es doch zu Überhitzung kommen, warten Sie nicht – suchen Sie sofort einen Tierarzt auf!
